Hi...

in der letzten Zeit, bin ich sehr nachdenklich, traurig, schnell beleidigt, unzufrienden und melancholisch. Aber immer nur so lange, wie mein Schatz nich bei mir is, wenn ich bei ihm sein kann is alles so schööön =)=)=) Leider kommt das in letzter Zeit seltener vor, weil wir beide ziemlich im Stress stehn. Zusätzlich zu dem ganzen Kram kommt noch das Prob, dass ich in letzer Zeit nich mit meinen Leutz aus der Klasse klar komm. Heute gings mir wieder mehr als scheiße und vor lauter Frust und Verzweiflung hab ich nach der Schule ohne Nachdenken einfach drauf los geschrieben, ein Gedicht, wenn man es so nennen kann... wundert euch also nich, wenn es nur ein komplettes Durcheinander is^^

Heute ist widermal so ein Tag, an dem ich denke zu Denken

Meine Arme um mich, um sie verschränke

Immer wieder im Kreis, immer wieder herum,

Wann hört das Ganze auf,

Wann bring ich mich um?

Wieder mal sind sie hergekommen,

Haben mich angelacht; wie ich gedacht;

Haben so getan als wären wir Freunde,

Haben gesagt sie wären treue Leute

Wieder mal haben sie mich nur verarscht,

mich angelacht,

gleich gedacht,

mich blind gemacht,

mich ausgelacht,

mich runter gemacht,

mich fertig gemacht,

mich umgebracht.

Und jetzt sitz ich hier, bin zusammengekracht,

Was haben meine Bemühungen überhaupt gebracht?

Auf niemanden kannst du bauen, niemandem vertauen,

Nur alleine kämpfen, gegen die ganze Meute,

Gegen deine Krämpfe, du wirst zur Beute.

Heutzutage ist es grausam ein Kind zu zeugen,

Wird es doch wie ich, wie so viele andere enden.

Verlohren im Leben,

Vergessen,

Verspottet,

Und ganz am Ende ausgerottet.

Man sollte nicht meinen, was über einen kommt,

Wenn man daran denkt und sich so klein vorkommt,

Wenn man das Gefühl hat, dass man gleich verkommt,

Und schließlich gekrümmt und verletzt umkommt.

Die Menschen wollen nicht sehen, müssen die Augen verschließen,

Haben zu viel Angst auch zu zerfließen,

Verdünnt durch die Säure der Affen ganz oben.

Ich bin verätzt, war selber mal Affe,

Und heute darf ich nur noch zu Erheiterung dienen.

Abgehängt durch die die oben sind, vom keinen, zum großen Kind.

War selber einmal Säureverteiler,

Ein Zwietrachstreuer und Lügenerzähler,

Auch ich habe einmal mitgelacht, wenn alle Affen einen jüngeren traten.

Und heute?

Heute bin ich selber da unten, klein und hilflos, total verschunden.

Die Seele erholt sich, gibt es Zeit,

Doch meist schaffen sies nicht und liegen im Sarg,

Mit weißem Kleid.

Und was wird deutlich?

Niemand schreit,

Alle baden sich lustvoll in Hunger und Neid,

Doch am Ende stehn sie da und weinen Tränen,

Waren niemals für mich da,

Und doch tun sie als wären sie betroffen.

Und was ist die Moral aus dem Gedicht?

Sei nur du selbst und verlasse dich nicht

Auf andere, die größer sind als du,

Bilde dir deine Meinung, höre den anderen nicht zu.

26.6.07 16:43

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